K Ü S T E N S T A A T E N

In den nominell zum Valianischen Imperium gehörenden, de facto aber unabhängigen Küstenstaaten Corua, Leonessa, Serenea und Tevarra (Italien zur Zeit der Renaissance) ist die Landwirtschaft dank der günstigen klimatischen Bedingungen so ertragreich, daß nicht nur die Bevölkerung in relativem Wohlstand lebt, sondern auch eine ausgeprägte Adelsklasse unterhalten werden kann, an deren Spitze jeweils ein Fürst steht. Die Bevölkerung der Küstenstaaten ist abenteuer- und reiselustig, und so manchen Händler, Glücksritter und Seefahrer hat es schon bis ans andere Ende der Welt verschlagen. Östlich der Küstenstaaten liegt das Sultanat Moro, dessen Bevölkerung mit ihren westlichen Nachbarn verwandt ist, dessen Kultur aber deutliche scharidische Züge angenommen hat.

Glaube: Alpanu (wF), Tin (H), Laran (K, Schwerter), Culsu (wT), Nothuns (M); Mysterienkult der Turan (wF) und ihres Sohnes Atunis (W) unter chryseischem Einfluß
Sprache: Neu-Vallinga
Namen: Diogo Torralva, Leonara Destemba

Karte der Küstenstaaten

 


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