Y W E R D D O N

Vor etwa 150 Jahren drangen Kriegshäuptlinge aus Twynedd in den Norden Erainns ein, unterwarfen die ansässige Bevölkerung und gründeten die beiden unabhängigen Reiche Ywerddon (irisch) im Nordwesten und Bryddonor im Norden. Nach jahrzehntelangem, von den freien erainnischen Fürstentümern unterstütztem Freiheitskampf konnte die einheimische Bevölkerung im ehemaligen Bryddonor das Joch der Fremdherrschaft abwerfen. Ywerddon wird noch immer von einer twyneddinischen Oberschicht regiert, die sich langsam in unablässigen Kämpfen mit erainnischen Rebellen aufreibt.

Glaube: in der Oberschicht druidischer Glauben – offizielles Staatspantheon um den Lichtbringer Plenydd (H, Sonne), seine Kinder Baith (wT) und Bress (T), seine Schwester Dwiannon (wF, Jagd) und seinen verfluchten Halbbruder Drais (C, Mond) – zahlreiche mehr oder weniger im Untergrund existierende Kulte, weitverbreitet z.B. die Verehrung der Erdmutter Henwen (wF) oder der Göttin der Zaubermacht Fflamyen (wW, Mond). In der erainnischen Bevölkerung pantheistischer Glaube (vgl. Heiler), verkörpert in Nathir, der Allumfassenden Schlange.
Sprache: Erainnisch, Twyneddisch
Namen: Math ap Rhud, Morgwen fer Anmannan; Erainn: Midhir, Ethain

Karte von Ywerdon

 


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